TSI Special Training – Einführung in Technik, Recht und Regulierung

In der Finanzwelt wird zunehmend anerkannt, dass deutsche und europäische Verbriefungen Qualitätsprodukte sind, die auch in der Krise eine gute Performance aufwiesen und zu Unrecht mit amerikanischen Subprime-Produkten in einen Topf geworfen wurden. Banken beginnen erneut, eigene Assets zu verbriefen, und Investoren haben wieder europäische ABS – insbesondere deutsche Auto-ABS-Anleihen – im Fokus. Kaum ein anderes Kapitalmarktsegment ist heute derart eng reguliert wie Verbriefungen. Neben der Solvabilitätsverordnung sind im Rahmen von CRD II und CRD III sowie den EZB-Repobedingungen neue Anforderungen hinzugekommen. Vor diesem Hintergrund sind heute mehr Mitarbeiter und Bereiche in die Prozesskette eingebunden, und auch angrenzende Abteilungen wie Risikomanagement, Rechnungswesen, Recht, Meldewesen, Kredit, Controlling, Compliance und Revision befassen sich mit Verbriefungen. Insbesondere die in den letzten Jahren geführten Diskussionen um Kreditverbriefungen zeigen, wie wichtig es ist, dass alle Arbeitsbereiche mit der Thematik vertraut sind. Nur so können Qualitätsprodukte zweifelsfrei von Fehlentwicklungen abgegrenzt werden. Nur so sind Mitarbeiter in der Lage, Einsatzmöglichkeiten und Funktionsmechanismen sowie die damit verbundenen Risiken und Chancen fundiert und zutreffend zu bewerten. Das umfassende Einstiegstraining der TSI hat sich daher bereits vielfach bewährt.

Themenschwerpunkte des TSI Special Trainings sind:

  • Marktüberblick
  • Grundlegende Strukturen und Begriffe aus dem Verbriefungsmarkt
  • Verschiedene Assetklassen mit ihren Besonderheiten sowie Chancen und Risiken
  • Term- und Conduit-Verbriefungen
  • Besonderheiten bei der Verbriefung von Leasing- und Handelsforderungen
  • Performance von Verbriefungstransaktionen in der Finanzkrise
  • Überblick über die zivil- und aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen bei Verbriefungen

Weitere Informationen

Einladung mit Programm und Anmeldemöglichkeit

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