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IMF Staff Discussion Note; From Bail-out to Bail-in: Mandatory Debt Restructuring of Systemic Financial Institutions

Bail In macht nur Sinn, wenn neben unantastbaren Kundeneinlagen, abgetretenen Forderungen und Covered Bonds noch genug ungesicherte Finanzierungen bereitstehen, die man in Eigenkapital umwandeln oder herunter schreiben kann. Wo über Covered Bonds mit hohen Überbesicherungen die meiste Aktiva belegt ist bleibt nichts übrig für einen bail in. Wie man diesen Widerspruch auflöst ist Gegenstand des IMF Discussion Papers. Lesenswert, da es zeigt wie eine Regulierung, hier die regulatorische Bevorzugung einer Assetklasse notwendigerweise die andere nach sich zieht.

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