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Basel II und Solvabilitätsverordnung

Basel II

Eine Rahmenvereinbarung des Baseler Ausschuss vom 26. Juni 2004 – die im Rahmen der CRD (capital requirements directive) von der EU-Kommission umgesetzt wurde in:

Den EU-Mitgliedstatten oblag es, dies in nationales Recht umzusetzen. In Deutschland geschah dies durch KWG-Ergänzungen sowie die sogenannte Solvabilitätsverordnung (SolvV)

  • Implementierung der CRD (nicht Basel II) in nationales Recht
  • KWG, insbesondere Ermächtigungsnorm § 10 Abs. 1 Satz 9 KWG
  • Solvabilitätsverordnung
  • Verbindlich für deutsche Institute

Solvabilitätsverordnung

  • In Kraft seit 1. Januar 2007
  • Anwendung ab 2007
  • Möglichkeit bis 2008 Grundsatz I anzuwenden
  • Aber 2008 Anwendung für sämtliche Institute erforderlich

Grundsatz I

  • Ersetzt durch Solvabilitätsverordnung
  • Parallelrechnung

Rundschreiben der BaFin bleiben in Kraft, soweit zumindest explizite Regelungen in der Solva diese nicht ersetzen. Im Wesentlichen sind es die Rundschreiben 04/97 und 10/99 die weithin gültig sind.

Begriffsbestimmungen in der Solvabilitätsverordnung

Bewertungsansätze für Eigenkapitalunterlegung von ABS-Investments von Banken KSA und IRBA Ansatz